LiebesLebenLesen

Was habe ich mir nur dabei gedacht, als ich mich für dieses Buch bei Bloggdeinbuch
 beworben habe? Ich hatte doch den Klappentext schon nicht verstanden! „Dann holte ich aus mir, was da so herumlag und aus mir treten wollte, darauf wartend, erweckt zu werden.“ In einem Assoziationsanfall sah ich mich seekrank über die Reling hängend, und dieser Satz kam mir sehr sinnvoll vor. Nun denn, ich bemühte mich redlich, diesen Roman von Helmut Treubel: „LiebesLeben“ zu lesen, zu verschiedenen Tageszeiten und durchaus auch in unterschiedlichen Stimmungen. Es geht nicht! Nicht eine vollständige Seite! Selbst wenn ich versuchte, ein, zwei Sätze zu verstehen! Hier mal ein Beispiel:

Ich tat es einfach, weil es mir gefiel, ohne zu wissen, dass die Wege des Lebens die Wege der Gedanken waren, dass ich, wenn ich so lebte, bald so denken musste und dass mir somit mein Leben immer gefallen musste, dass mir immer gefallen musste, was ich tat und dass mir eigentlich nur nichts gefiel, wenn ich nichts tat, nicht kämpfte und nicht besiegen konnte.“

Hallo? Bin ich zu blöd, verstehe nur ich das nicht? Auch vor und nach dieser willkürlich ausgewählten Textstelle steht nichts, was ich auch nur ansatzweise verstehe!

Hier meine Leseversuche:

  1.  Von Anfang an (wie ich bei Romanen normalerweise vorgehe)
  2. Klappentexte und Rezensionen zuerst lesen (bevor ich ein Buch kaufe)
  3. Erste und letzte Seite (wenn ich spannende Sätze finden möchte und den Autoren kenne)
  4. Eine zufällige Stelle aufschlagen und drei Seiten lesen (wenn ich keine Zeit habe)
  5. Im Bett lesen (als Schlummerhilfe)
  6. Mit dem Stift lesen (um mir Notizen oder Zeichnungen zu machen)

Alle Versuche schlugen fehl. Ich kann das nicht lesen! Noch ein Beispiel:

Die Wahrheit ertragen zu können, verlangte aber einen Verständnisbereich, der bis zur Sinnlosigkeit vorgedrungen war, der die Sinnlosigkeit, das Nichts, schon gesehen und nicht dahinter Träume vermutet hatte.“

Auch wenn ich keine Leseempfehlung geben kann, verlinke ich den „Verlag“ und wo man das Buch bestellen kann (Aber vielleicht doch lieber ein anderes?)

  • Helmut Treubel: LiebesLeben
  • Gebundene Ausgabe: 297 Seiten
  • Verlag: Treubel, Helmut; Auflage: 1 (1. November 2016)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3981823915
  • ISBN-13: 978-3981823912
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Montagsgedanken # 74

Vermutlich bin ich deshalb immer so müde,
weil so viele Talente in mir schlummern.

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Spruch der Woche #8

Es fühlte sich so an, als wäre es mal wieder an der Zeit“ (eine Versammlung zu machen)

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Montagsgedanken # 73

Fallen meine Augenringe sehr auf?

Krass, der Panda kann sprechen!

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Vorher-Nachher Eierbaum

Vorher

Einige Leute fragten schon, wo denn dieses Jahr die Eier blieben. Nun – es ist vollbracht. Zu zweit geht es wesentlich schneller, die geschätzt 900 Plastikeier aufzuhängen. Wie gut, dass GroßF just mal wieder zu Hause war und sich für die Gartenarbeit „Eier“ entschied. So kann das Flanieren beginnen, die ersten Fotos wurden schon gemacht und zumindest die vorbeigehenden Kinder rufen ihre Begeisterung laut heraus (was ja eigentlich schon das Wort „rufen“ bedeutet, aber wie sollte ich den Satz sonst beenden?). Es bleibt, zwei Dutzend Eier zu reparieren, eine neue Aufhängung anzukleben und sie auf den restlichen freien Ästchen zu verteilen. Jetzt kann Ostern kommen!

Nachher

Eigentlich ist es ja jedes Jahr das Gleiche, schaust du hier: 2016, nochmal 2016 2015, 2014, 2013, 20122010, 2009 war es noch der Apfelbaum

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Der schlechte Witz # 14

Drei Freundinnen treffen sich im Kaffeehaus, eine Geliebte, eine Verlobte und eine Ehefrau. Sie beschließen, in puncto „Privatleben“ mal wieder etwas mehr Feuer in die Sache zu bringen und einigen sich auf einen „Auftritt“ in Lack und Leder. Als sie sich die Woche darauf wieder im Kaffeehaus treffen, werden die verschiedenen Erlebnisse berichtet.

Die Geliebte erzählt:

„Das Gesicht von ihm hättet ihr sehen sollen, als er in meine Wohnung kam und ich
in hohen Lederstiefeln, Lackkorsage und mit Peitsche bewaffnet im Türrahmen lehnte. Was soll ich sagen: er hat mich gleich dann und dort… na ihr wisst schon…, es war eine Wahnsinnsnacht, und wir haben vor, solche Spielchen jetzt öfter mal zu machen!“

Die Verlobte erzählt:

„Bei mir war es auch so ähnlich, mein Schatz war völlig hin und weg, als er mich schwarz beledert und mit Lackstiefeln hingegossen auf der Couch vorfand! Wir hatten eine wirklich unglaubliche Nacht mit einander! Und stellt euch vor: Er hat mir sogar einen Heiratsantrag gemacht!!!“

Die Ehefrau erzählt:

„Na dann hört euch das mal an: Ich in Lackkleid, High-Heels, Lackhandschuhen und Ledermantel, stark geschminkt und beduftet, mit auftoupierten Haaren, stand mitten im Wohnzimmer, als mein Göttergatte heimkam, sich in der Küche ein Bier holte, den
Fernseher einschaltete und die Füße auf den Couchtisch legte. Als er mir schließlich einen Blick zuwandte, sagte er zu mir: „Na, Batman, was gibt’s zum Abendessen?'“

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Spruch der Woche #7

„Gegen’s Klistier kannste nicht pupsen!“

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