Spar dir das!

Gestern Abend in der Kneipe  habe ich über der Tür ein interessantes Schild gesehen. Das Foto kommt am Ende des Artikels. Thema: Sparen : Ich habe mit diesem Wort ein bisschen gegoogelt und hier nun ein paar Zitate und Sprichwörter:

„Private Ersparnis SP ist der Teil des verfügbaren Einkommens, der nicht für Konsum C zur Verfügung steht, sondern zurückgelegt wird. Dabei ist das verfügbare Einkommen das NationaleinkommenY abzüglich der Nettosteuer T. Somit ergibt sich die private Ersparnis aus SP=Y-T-C“ (Wikipedia)

„Der Pfennig ist die Seele der Milliarde.“ (Grete Schickedanz)

„Oh, ihr unsterblichen Götter: Sie sehen es nicht ein, die Menschen, welch große Einnahme die Sparsamkeit ist!“ (Cicero)

„Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ (Henry Ford)

„Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben.“ Paul Ernst)

„Sparen= der vergebliche Versuch, sich an den eigenen spärlichen Einkünften zu bereichern“ (Wolfram Weidner)

„Die richtige Mitte zwischen Geiz und Verschwendung“ (Theodor Heuss)

„Alle wollen den Gürtel enger schnallen, aber jeder fummelt am Gürtel des Nachbarn herum.“ (Norbert Blüm)

Sprichwörter:  Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!      Sparen ist verdienen.       Sparen ist eine Tugend.      Wer spart der hat.

Und hier nun der Kneipen – Spruch:

Mahnung

Mahnung

Aufruf: Ich suche Zitate und Sprichwörter zum Thema  „Sparen“, auch schöne Anekdoten oder Witze sind herzlich willkommen. Oder schöne Wörter wie zum Beispiel: Sparschwein, Sparbüchse, Sparverein, Weltspartag, Sparwasser, Sparschäler, Spargel, Sparstrumpf, Sparwitz…   Ich freue mich auf eure Kommentare!

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Dieser Beitrag wurde unter Deutsch als Fremdsprache, Fundstücke, Sammelsurium, Schilder abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Spar dir das!

  1. Matthias schreibt:

    Mein Vater hat mir folgendes erzählt. In seiner Heimatstadt Guben war im Stadtmuseum eine Keule ausgestellt, die mit folgendem Text versehen war: „Wer seinen Kindern gibt das Brot und leidet nachher selber Not, den schlägt man mit dieser Keule tot.
    Meien Oma hat in der Gaststätte immer gesagt: „Lieber den Magen verrenken, als dem Wirt was schenken.“ Auch eine Form von Sparsamkeit.

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  2. Henriette schreibt:

    Wir haben so einen tollen Kalender mit Zitaten auf dem Klo, und diese Woche stand drauf: „Reich ist man nicht durch das, was man besitzt, sondern was man mit Würde zu entbehren weiß.“ Hat nicht wirklich was mir Sparen zu tun, aber auch etwas mit Besitz.

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  3. isabelladonna schreibt:

    Nun, gerade auf diesem Örtchen kann man manches nicht mit Würde entbehren… Wir benutzen übrigens keine Kalender, sondern so besondere Rollen mit weichem Papier, mehrlagig.

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  4. Matthias schreibt:

    Es soll aber auch Kalender geben, die glatt für’n Arsch sind.

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  5. emmes24 schreibt:

    Mir fällt da noch so ein Spruch ein: „Aus jeder Mark, jeder Stunde Arbeitszeit, jedem Gramm Material einen höheren Nutzeffekt“.

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