Pipi machen

Es geht doch nichts über das heimische Örtchen. Ist man jedoch auf Reisen, muss man ein selbiges suchen und kann interessante Entdeckungen machen, wenn es nicht besonders eilig ist. Zum Beispiel  sind die Toilettengemächer im Museo De Las Ciencias Príncipe Felipe ganz aus edlem Stein, mit hochglanzpolierten Stahltüren. Ein völlig unerwartetes Erlebnis! Leider ist das Foto verwackelt, wahrscheinlich wegen dem Geruchs-Nebel, gegen den Mamor anscheinend nicht hilft. Neues Beispiel: Du gehst durch den Park. Der ist wunderschön. Palmen, Pinien, Passanten, Plumen  Oleander, Wasserspiele… Wasserspiele!!! Wohin jetzt? Dahin?

Sitz!

Sitz!

Oder lieber dorthin?

Nur für Jungs?

Nur für Jungs?

Na, lieber doch in eine Kneipe, da kann man den Flüssigkeitsverlust auch wieder ausgleichen! Wenn man Glück hat, gibt es auch zwei Türen und man braucht nur die richtige zu finden. (Die Dame auf dem Türschild habe ich ohne Blitz fotografiert, um ihre Privatspäre zu schützen! Außerdem hatte ich es eilig…)

Spieglein, Spieglein...

Spieglein, Spieglein...

Anderes Beispiel: Stell dir vor, es ist draußen warm, du bist mit Freunden zelten, direkt am Wasser, das Bier ist fast alle, der Sanitärcontainer zu weit… (Hinweis: die Handlung ist frei erfunden und die abgebildeten Personen haben natürlich nichts mit dem beschriebenen Vorgang zu tun, sie stehen nur als Beispiel so rum!)

Wo ist denn hier der Bademeister?

Wo ist denn hier der Bademeister?

Apropo Wasser: Neue Szenerie: Griechenland, fast einsame Bucht, zwei Yachten ankern, glasklares Wasser. F. schwimmt eilig an Land. Kleine Quizfrage: Was nimmt er mit?

Land in Sicht!

Land in Sicht!

Und das soll für heute genügen. Obwohl das  ja eine unendliche Geschichte ist…

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Dieser Beitrag wurde unter Familie, Reisen, Sammelsurium, Segeln abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Pipi machen

  1. Matthias schreibt:

    Steffi meint, in der Tüte ist eine Kackwurst.

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  2. Henriette schreibt:

    Also, für mich sieht das aus wie ein Schwimmbrille. Am Ufer kann man besser Fische gucken, hab ich in Griechenland bemerkt und mir vom vielen Schnorcheln Sonnenbrand an der Lende geholt.

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  3. isabelladonna schreibt:

    Lende schmeckt gebraten ja besonders gut!
    Ansonsten: falsch und falsch!

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  4. Thomas schreibt:

    Das war von Florian übrigens sehr sozial gewesen. Wir lagen in einer wunderbaren Ankerbucht mit klarem Wasser und wollten baden. Angesichts dessen was ins Wasser hätte kommen können wäre das Baden erledigt gewesen. Also nimmt der gute Junge Klopapier, tut es in eine Plastiktüte und schwimmt zum Ufer. Unter allgemeinem Geläster, versteht sich.

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  5. Lotti schreibt:

    Nette Bilder und Berichte -so bin ich immer über die Familie gut informiert ! Gruß-Mutti !

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