Jetzt gibt’s was in die Suppe!

Hokkaido oder Butternut, beide eignen sich gut für eine Suppe. Das langwierigste Kürbissuppe dabei ist das Schälen und Kleinschneiden. Hinein in den Topf, ein bisschen anbraten und dann mit Wasser auffüllen. Nein, keine Brühe, es soll ja nach Kürbis schmecken. Eine Handvoll Gewürze dazu: Knoblauch, Piment, Chili-Schote, Pfefferkörner, Wacholderbeeren und ein Stückchen Ingwer, eine Viertel Zimtstange. Etwa 20 Minuten leise kochen lassen, die Gewürze herausfischen und dann pürieren. Fertig. Das Innenleben ist aber ganz wichtig, jetzt kommt noch dazu: scharf angebratenes Gehacktes (in Krümeln), kleingeschnittene Frühlingszwiebeln, In Honig glasierte Birnenviertel, Parmesanstreifen und Balsamico. Oder eben allerlei, was so im Kühlschrank liegt. Sahne. Butter. Weißwein. Hauptsache, der Topf wird voll. Guten Appetit!

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