Whistler

Nach den kleinen, verstreuten Städtchen und dem Wandern in Wald und Wildnis war ich doch etwas verstört, als wir hier in Whistler ankamen. Schicki-Micki,alles vom Feinsten und so viele junge Leute hier, die sich in alle möglichen Abenteuer stürzen. Ein Boutique an der anderen, Sportgeschäfte, Cafés, Restaurants, eine richtige Fußgängerzone, in der man aufpassen muss, dass man durchkommt. Und alles blitzsauber, beblümt, sehenswert. Die Olympiade 2010 hat hier wunderbare Spuren hinterlassen (anders als in Athen!), obwohl sie doch damals hier so umstritten war.Die First Nations wehrten sich (vergeblich) gegen die Verschandelung ihrer Territorien (mehr als 100000 Bäume wurden gefällt für die Spielstätten, ganze Bergrücken weggesprengt,um Straßen auszubauen…) Außerdem waren die Eintrittspreise so hoch, dass zu wenig Zuschauer da waren, es gab einen toten Bobfahrer und viele Verletzte, zu wenig Schnee, der herangekarrt werden musste, oder Kunstschnee. Es gab zwei olympischen Dörfer, in Vancouver und Whistler. Und hier sind alle Gebäude noch in Betrieb und beherbergen ununterbrochen Touristen aus allen Ländern(besonders Inder, Chinesen, Japaner und Koreaner). Dabei soll es jetzt im Sommer beschaulicher zugehen, da die Hoch – Zeit der Winter ist! Ein paar fotografische Eindrücke:

 

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