Alles muss raus. Und woanders rein.

 Die Kinderlein sind umgezogen – mit einer ganzen Horde Helfern, Familie und Freunde. Erstaunlich schnell war alles in diversen Autos und einem Transporter  verstaut. Na gut, der Schweiß floss trotzdem, vom dritten Stock zur Straße kommen einige Treppen zusammen. Auch das Ausladen ging ratzfatz. Gehacktes-Brötchen, Kaffee und Bier labten uns, es war gerade mal Mittag und wir waren fertig! Sogar einen kleinen Spaziergang durchs neue Viertel konnten wir machen! Gute Organisation! Klein F konnte zu seinem Spiel und wir kamen als Fanclub natürlich mit! Bei schönstem Wetter feuerten wir die heimische Siegermannschaft an, und fast noch im Hellen waren wir wieder zu Hause. Dummerweise ist mein armes Auto, welches wie immer treu in der Einfahrt vor der Garage wartete, inzwischen angefahren worden! Der Nachbar hat es knallen hören und wackeln sehen, ist dem flüchtenden Wagen hinterhergesprintet und hat den DPD-Fahrer an der Kreuzung angehalten. Der Gute! Lieblingsnachbarin rief uns an, Polizei verwarnte Fahrer mit Bußgeld und rief uns auch an, wie der Schaden zu regulieren sei. Armes Auto! Kann man nicht alleine lassen!

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Eine Antwort zu Alles muss raus. Und woanders rein.

  1. Irgendwie tiefstes Mitteldeutschland … 😊
    Im Ernst, mich freut diese nachbarliche und familiäre Mitmenschlichkeit.

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