Filmsprüche

Was für ein Film es war, ist mir nicht mehr in Erinnerung. Aber diese Sprüche waren einfach bemerkenswert:

„Ich muss jetzt gehen. Setzen Sie den guten Eindruck ohne mich fort!“

„War deine Mutter immer schon so?“ – „Früher war sie jünger!“

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Keine Montagsgedanken #38

Wenn es den Montag bei IKEA zu kaufen gäbe,

würde er Elenda Kakdregg heißen!

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Unverständlich

Die Gewohnheiten wie sonst wären nicht mehr so wie sie sind wie zum Beispiel morgens aufstehen um danach zur Schule oder Arbeit zu gehen.

Die schrieb ein Schüler in seinem Prüfungsaufsatz, man hat eine ungefähre Vorstellung, was er damit sagen wollte.

Der Schein trückt!“

Die Schulbücher sind wahrscheinlich für Schüler auch unverständlich.“ Der weibliche Elternteil ist im Begriff, die für Nahrungszubereitungsmaßnahmen reservierte Raumeinheit im Sinne der entsprechend dafür vorgesehenen Arbeitsabläufe der Nutzung zuzuführen.“ Wo genau das stand, weiß ich nicht mehr, ich miste zur Zeit alte Ordner aus, da habe ich dies gefunden.  (Die Mutter kocht in der Küche)

Aus einem Artikel eines Umweltjuristen (auch hier habe ich leider keine Quelle) notierte ich folgendes: „Zur Vermeidung dilatorischer Formelkompromisse fordert eine optimalisierte Umweltpolitik die Institutionalisierung rationaler Zielfindungsprozesse, die operational definierbar sind und divergierenden Zielen im Sinne praktikabler Konkordanz angepasst werden können.“  Das heißt lediglich: Damit es mit den Umweltgesetzen vorangeht, müssen erreichbare Ziele gefunden werden, die man mit den bestehenden Zielen vereinbaren kann. Das entpuppt sich dann aber so trivial, dass man es getrost weglassen kann.

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Kunstmarkt-Schnappschüsse

Dieses Jahr hat wieder alles gepasst: Termin, Zeit, Wetter, Freunde und Lust. Ganz Friedrichsrode hat sich herausgeputzt und sich auf tausende Besucher eingestellt. Für jeden und alles war etwas dabei: Augenweiden, Magenfüller, Durstlöscher, Geldbeutelstrapazierer, Geschenkefinder, Flanierer, Hutträger, gnadenlos Chice.

Früher war es so:2015; 2012; 2011;   2009 

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Keine Montagsgedanken #37

Krass,

was Duschen bewirkt.

Eben noch müde, kaputt, schlecht gelaunt.

Jetzt müde, kaputt, schlecht gelaunt mit Vanilleduft.

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Keine Montagsgedanken #36

Der Montag an sich

ist harmlos.

Man darf halt nur nicht aufstehen!

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Sprüche, die man nicht hören mag

„Augen auf bei der Berufswahl!“ ist so ein unsäglicher Spruch derer Kollegen, die nie eine schriftliche Prüfung oder einen Aufsatz bewerten müssen. Die noch nicht einmal Hausaufgaben aufgeben und sich mit dem „Vergessen“ solcher rumschlagen müssen. Kommt dieser Spruch gar vom Schulleiter, fällt einem noch nicht mal eine Erwiderung ein. Da könnte man direkt kotzen.

Am Ende ist alles gut, wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende“ Na ja, ich weiß nicht. Da fällt mir nur ein: „Ente gut – alles gut“

Wenn man niedergeschlagen, traurig und zukunftsängstig ist, hilft erst mal der Spruch mit den anderen Türen, die sich öffnen, wenn eine zugeschlagen ist, nur bedingt. Besonders, wenn einem die Tür vor der Nase zugeschlagen wurde. Dies scheint das Original zu sein: „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“ (Alexander Graham Bell)

Nun denn, das Bedauern konnte ich abschütteln, doch jetzt muss ich durch die richtige Tür gehen, die allerdings auch offen sein muss. Nicht mal kurz zeigen, was sich dahinter verbirgt, wieder schließen, vertrösten, einen Spalt öffnen. Die Türhüter beschließen die Öffnungszeiten hinter verschlossenen Türen.

Der Spruch meines Berufslebens scheint dieser zu sein: „Es ist nichts beständig als die Unbeständigkeit.“ (Immanuel Kant)

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